Warum Nasenatmung?
Die Nase ist ein hochentwickeltes Atmungsorgan. Sie filtert Schadstoffe, wärmt und befeuchtet die Atemluft, bevor sie die Lunge erreicht. Zudem steigert sie die Sauerstoffaufnahme um bis zu 15% im Vergleich zur Mundatmung.
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Die Wissenschaft der gesunden Nasenatmung.
Die Nase ist ein hochentwickeltes Atmungsorgan. Sie filtert Schadstoffe, wärmt und befeuchtet die Atemluft, bevor sie die Lunge erreicht. Zudem steigert sie die Sauerstoffaufnahme um bis zu 15% im Vergleich zur Mundatmung.
In den Nasennebenhöhlen wird Stickstoffmonoxid (NO) produziert. Dieses Gas erweitert beim Einatmen durch die Nase die Blutgefäße in der Lunge, fördert die Durchblutung und verbessert den Sauerstofftransport im gesamten Körper massiv.
Mundatmung führt im Schlaf zu trockenem Mund, saurem pH-Wert (Zahnschmelzabbau, Karies), Mundgeruch und Schnarchen. Langfristig begünstigt sie chronische Müdigkeit, Bluthochdruck und Schlafapnoe, da der Atemweg instabiler wird.
1. Seitenschlaf: Fördert die Nasenatmung, da Rückenlage die Zunge zurückfallen lässt.
2. Raumklima: Sorge für ausreichende Luftfeuchtigkeit (50-60%).
3. Mund-Taping (Mouth Tape): Spezielle hautfreundliche Pflaster helfen sanft, den Mund nachts geschlossen zu halten.
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